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Finanzen stärken!


 

In den letzten 5 Jahren war sparen angesagt. Dies bedeutet für die Stadt, dass durch Schutzschirm, Förderprogramme und Sparmaßnahmen die Schulden einschließlich der Kassenkredite von 28,3 Mio. Euro auf 10,9 Mio. Euro gesenkt werden konnten.

Dazu sei angemerkt, dass unser Kassenbestand zum Jahresende sicher noch einen positiven Betrag von ca. 6 Mio. Euro ausweist. 

Schaut man Zins- und Tilgungsleistungen an, so kann man feststellen, dass vor 5 Jahren noch rund 2,3 Mio. Euro aufgebracht werden mussten. Heute sind „nur“ noch rund 1,8 Mio. € im Haushalt vorgesehen.

Trotz alle dem war es möglich, wegen der guten Konjunktur bei den sogenannten Pflichtaufgaben, wie z.B. Kindergärten und Feuerwehr, sowie Abwasserbeseitigung, in die Zukunft unserer Großgemeinde überdurchschnittlich viel zu investieren. Hiervon profitieren wir noch in der nächsten Dekade.

Neben dem Schuldenabbau konnten auch die Altlasten, wie die fehlende Eröffnungsbilanz und Jahresabschlüsse ab 2009 bis 2019, nachgereicht werden, so dass wir im Jahre 2021 aus der vorläufigen Haushaltsführung entlassen werden. Damit werden wir das erste Mal seit 2015 in 2021 eine Haushaltsgenehmigung bekommen und damit im freiwilligen Bereich Investitionen durchführen können. Bislang mussten wir uns alle investiven Einzelmaßnahmen beim Regierungspräsidium aufwendig genehmigen lassen, und diese Genehmigungen bekamen wir nur für kommunale Pflichtaufgaben.

 

Was heißt dies für die nächste Legislaturperiode? Wir wollen:

  • Substanzverlust bei freiwilligen Investitionen stoppen und durch Investitionen wie Schwimmbad, Gewerbegebiet und Ähnliches die Attraktivität der Stadt Borken (Hessen) steigern.
  • Ausgaben für Pflichtaufgaben auf ähnlich hohem Niveau halten, um Sicherheit und Attraktivität für Familien hoch zu halten.
  • Schuldenaufnahme nach wie vor auf das notwendige beschränken, um zukünftigen Generationen die Handlungsfähigkeit zu lassen.

 

FWG Borken steht seit jeher für sachorientierte Finanzpolitik, die die Attraktivität der Großgemeinde im Auge behält, aber langfristig für unsere Bürger nach vorne denkt.

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